Mannheim - Restaurant

Andre Marcel Teske schrieb am 12.05.2008 zu "Enchilada"

Bemerkenswert ist jedoch, das man bis 99, 9 % als Gast einer so großen Gastrokette wie die des "Enchilada" nicht weiß, was sich hinter der Tür zur Küche abspielt. Man muss sich das so vorstellen wie hinter und vor einer Bühne. Auf der Bühne scheint alles perfekt zu sein doch dahinter spielen sich Dramen ab die noch trauriger oder impulsanter sind als das Stück an sich. So wirkt der Protagonist des Abends, ein hochgelobter Mensch mit Namen nur, wenn er hinter der Bühne vor seinem Auftritt seine Hand mit mehreren Schlücken Scotch und und betäubendes Nasenpuder beruhigen kann, so scheint der Stern des Abends im Rampenlicht tadellos. [...] Somit bleibt es leider aus der Sicht des Gastes ungewiss, ob das fehlende Salz, der einzigste miserable Punkt im Sinne der eigenen Erwartung und Vorstellung einer gelungenen und unbedenklichen Mahlzeit ist. Die Kritik bezieht sich auf den sogenannten "hygienischen Standart" einiger Gastroketten, die es meiner Meinung nach für nicht notwendig halten eine gewisse Richtlinie einzuhalten.

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